Signatur von Dr Tomasz-Łukasz Stanowski

Dr Tomasz-Łukasz Stanowski

Ideengeschichte, Sozial- und politische Philosophie, Idealismen, Romantiken, Konservatismen, Lebensphilosophie, politische Theologie, digitale Geisteswissenschaften

Forschungsprofil

Porträt von Dr Tomasz-Łukasz Stanowski im akademischen Ornat

Ich bin Philosoph und Ideenhistoriker; meine Forschung gilt der polnischen und deutschen Philosophie, der Geschichte der Idealismen, Romantiken und Konservatismen sowie der Sozial- und politischen Philosophie, der politischen Theologie und der Lebensphilosophie. Im Zentrum meines Interesses steht vor allem die Frage, wie philosophische Ideen die Grenzen geschlossener Systeme überschreiten und in Kultur, Religion, in den Sprachen der Gemeinschaft, in der politischen Imagination und in historischen Formen kollektiven Lebens wirksam werden.

Józef Gołuchowski nimmt in meiner Arbeit eine besondere Stellung ein. Indem ich sein Denken untersuche, rekonstruiere ich nicht nur sein System und seine intellektuelle Formation, sondern auch den umfassenderen Prozess der polnischen Rezeption deutscher Philosophie — insbesondere dort, wo Metaphysik, Religionsphilosophie und die Reflexion über Freiheit in Fragen nach Gemeinschaft, moralischer Ordnung, Erziehung, Nation und den geistigen Grundlagen sozialer Ordnung übergehen. In diesem Sinne betrifft meine Forschung sowohl die Ideengeschichte als auch die Geschichte jener Begriffe, Sprachen und Praktiken, mit deren Hilfe Gemeinschaften sich selbst auslegen.

In meiner Forschung verbinde ich die Lektüre von Quellentexten, archivalische Recherchen und vergleichende Analysen mit Überlegungen zu Geschichtlichkeit, Erfahrung und geistigem Leben. Deshalb bleiben Lebensphilosophie und Hermeneutik des Lebens für mich wichtige Bezugspunkte — nicht nur als Gegenstände der Untersuchung, sondern ebenso als wesentliche Idiome der Deutung von Moderne, Kultur und historischem Selbstverständnis. Besonders interessieren mich jene Momente, in denen Philosophie auf die Problematik von Lebensformen, gemeinschaftlichem Ethos, historischem Gedächtnis und die Spannung zwischen dem Metaphysischen, dem Sozialen und dem Politischen trifft.

Parallel dazu entwickle ich mein wissenschaftliches Instrumentarium in Richtung digitale Geisteswissenschaften, künstliche Intelligenz, Datenanalyse und datengetriebene Ansätze weiter. Ich begreife diese Bereiche als bewusste Erweiterung klassischer geisteswissenschaftlicher Praxis: als Werkzeuge für die Arbeit an Archiven, Handschriften und Textkorpora, für den Vergleich von Materialien und für die Organisation komplexer Quellenumgebungen. Zugleich interessieren mich ihre Anwendungen in weiteren sozialen, institutionellen und wissenschaftlichen Kontexten — dort, wo philosophische Reflexion auf neue Formen der Erzeugung, Analyse und Vermittlung von Wissen trifft.

Derzeit forsche ich als unabhängiger Wissenschaftler außerhalb institutioneller Strukturen.

Forschungsbereiche und Zielsetzungen

  • Die Rezeption des Deutschen Idealismus in Polen — Schelling, Romantik, katholische und konservative Traditionen sowie ihr Einfluss auf die Kategorien von Freiheit, Gemeinschaft, moralischer Ordnung und sozial-politischer Ordnung.
  • Die Philosophie Józef Gołuchowskis — Rekonstruktion seines Systems, seiner intellektuellen Formation und seiner Quellen; Untersuchung des Übergangs von der Metaphysik zur sozialen, politischen und moralischen Praxis; Analyse der polnischen Rezeption Platons und des Deutschen Idealismus.
  • Sozial- und politische Philosophie sowie politische Theologie — Untersuchung der Ideen von Gemeinschaft, Nation, Religion, innerer Verfassung, Gemeinwohl sowie der symbolischen und geistigen Grundlagen des kollektiven Lebens.
  • Lebensphilosophie, Hermeneutik des Lebens und Geschichtlichkeit — Analyse der Kategorien von Leben, Erfahrung, Spiritualität und geschichtlichem Selbstverständnis im Streit mit dem Positivismus sowie ihrer Wirkungen auf die intellektuelle Kultur Mitteleuropas.
  • Digitale Geisteswissenschaften, KI und Datenanalyse in der geisteswissenschaftlichen Forschung — Einsatz digitaler Werkzeuge, künstlicher Intelligenz und datengetriebener Ansätze in der Arbeit an Quellen, Archiven und Textkorpora, in der Wissensorganisation sowie in neuen Formen der Forschung und ihrer Vermittlung.

Bevorstehende Vorträge

  1. Polnischer katholischer Schellingianismus? Kirchenarchive, vatikanische Indizes und die Rezeption Schellings in Polen (1820–1864) (Polski schellingianizm katolicki? Archiwa kościelne i indeksy watykańskie a recepcja Schellinga w Polsce (1820–1864)) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: 13. Seminar der Historiker der polnischen Philosophie, Nikolaus-Kopernikus-Universität, Toruń, 28.–30. Mai 2026.
  2. Der Ungrund als metaphysische Bedingung der Normativität: Vom dunklen Grund der Natur zum Gesetz des Geistes (Schelling nach Böhme) (Ungrund as the Metaphysical Condition of Normativity: From Nature’s Dark Ground to Spirit’s Law (Schelling after Böhme)) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: North American Schelling Society – NASS 9: Spirit and Nature, Metropolitan Autonomous University, Campus Iztapalapa, Mexiko-Stadt, 3.–5. Juni 2026.
  3. Innere Verfassung und die Grammatik der Legitimität: Weber und Jaspers über Autorität, Ethik und Verstehen (Inner Constitution and the Grammar of Legitimacy: Weber and Jaspers on Authority, Ethics, and Understanding) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: Karl Jaspers and Max Weber, Karl Jaspers Society of North America, 29. Juni 2026.
  4. Die Semiosphäre der Legalität reparieren: Verfassungsgedächtnis und eine semiotische Ethik der Wiedergewinnung in einer staatenlosen Öffentlichkeit (1830–1880) (Repairing the Semiosphere of Legality: Constitutional Memory and Semiotic Ethics of Recovery in a Stateless Public Sphere (1830–1880)) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: Societas Ethica – 62nd Annual Conference 2026, Universität Tartu, Tartu, 20.–23. August 2026.
  5. Ein polnischer Einwand gegen Grounding? Von der Lemberg-Warschauer Schule zur metaphysischen Erklärung in der Gegenwart (A Polish Objection to Grounding? From the Lvov–Warsaw Tradition to Metaphysical Explanation Today) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: ECAP12: 12th European Congress of Analytic Philosophy, European Society for Analytic Philosophy, Complutense University of Madrid, Madrid, 24.–28. August 2026.
  6. Wie Hegel siegte – und warum wir in Schwierigkeiten sind: Polnischer konservativer Antihegelianismus und die Metaphysik gegenwärtiger Krisen (How Hegel Won – and Why We Are in Trouble: Polish Conservative Anti-Hegelianism and the Metaphysics of Contemporary Crises) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: 36th International Hegel Congress 2026 – “Hegel Global”, Roma Tre University, Rom, 1.–4. September 2026.
  7. Katholischer romantischer Konservatismus zwischen Imperium und Nation: Konkurrierende Entwürfe von Ordnung in Ostmitteleuropa (1815–1864) (Catholic Romantic Conservatism between Empire and Nation: Competing Blueprints of Order in East-Central Europe (1815–1864)) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: ISIH 2026: Order and Disorder in Global Intellectual History, International Society for Intellectual History / Sabancı University, Istanbul Policy Center, Istanbul, 18.–20. September 2026.

Publikationen in Vorbereitung und im Begutachtungsprozess (2026–2027)

1. Einladungen zu Publikationen nach Konferenzen

  1. Die Metaphysik der Ordnung in der Katastrophe: Gołuchowski, politische Theologie und historische Fiktionen der Anthropozäne (Metaphysics of Order in Catastrophe: Gołuchowski, Political Theology, and Historical Fictions of the Anthropocenes).
  2. Zwischen Ordnung und Ironie: Rortys liberale Demokratie im Spiegel des polnischen romantischen Konservatismus (Between Order and Irony: Rorty’s Liberal Democracy in the Mirror of Polish Romantic Conservatism).
  3. Substantielle Bewegung und die „Tat der Geschichte“: Mullā Ṣadrā und die polnische Historiosophie des 19. Jahrhunderts (Substantial Motion and the ‘Deed of History’: Mullā Ṣadrā and Polish Nineteenth-Century Historiosophy).

2. Für internationale Zeitschriften bestimmte Aufsätze (in Vorbereitung)

  1. Eine platonische Politeia ohne Staat: Polnische Verwendungen Platons in Debatten über moralische Verfassung und Legitimität unter den Teilungen (ca. 1830–1880) (A Platonic Politeia Without a State: Polish Uses of Plato in Debates on Moral Constitution and Legitimacy Under Partition (c. 1830–1880)), Studies in East European Thought.
  2. Polen unter den Teilungen als europäisches Begriffs-Laboratorium: „Innere Verfassung“, „moralische Verfassung“ und das Problem der Legitimation ohne Souveränität (Poland under Partition as a European Conceptual Laboratory: ‘Inner Constitution’, ‘Moral Constitution’, and the Problem of Legitimation without Sovereignty), History of European Ideas.

Biografie

Porträtfotografie von Dr Tomasz-Łukasz Stanowski

Ich wurde am 12. März 1990 in Tarnów geboren, in einer Familie mit tiefen pädagogischen und künstlerischen Traditionen. Meine Mutter erfüllt ihre Aufgabe als Lehrerin, während mein Vater — ehemals Pädagoge und Erzieher in der Resozialisierung — sich den bildenden Künsten widmete: von sakraler und Porträtmalerei über Zeichnung und Grafik bis hin zu Skulptur, Glasmalerei und der Gestaltung sakraler Innenräume.

Zwischen 2003 und 2009 besuchte ich die Artur-Grottger-Kunstoberschule in Tarnów. Nach dem Abschluss meiner Diplomarbeiten in Bildhauerei, Fotografie und Tischlerei sowie nach bestandener Prüfung in Kunstgeschichte erwarb ich den Titel eines bildenden Künstlers mit den Spezialisierungen angewandte Formen und künstlerischer Möbelbau.

Die Ausbildung an dieser Schule führte zweimal zum Stipendium des Ministerpräsidenten (2006/2007, 2008/2009) sowie zum Stipendium der Stiftung des Erzbischofs Jerzy Ablewicz (2007/2008).

Nach dem Abitur begann ich ein Ingenieurstudium an der Fakultät für Bauingenieurwesen der Technischen Universität Krakau (2009–2011), das ich aufgab, um mich ganz der philosophischen Reflexion zu widmen.

Von 2011 bis 2014 studierte ich Philosophie an der Jagiellonen-Universität und erwarb den Bachelorgrad sowie eine zusätzliche Spezialisierung in Philosophie des Ostens. Im Anschluss setzte ich mein Studium fort und verfasste in den Jahren 2014–2016 unter der Betreuung der verstorbenen Professorin Elżbieta Paczkowska-Łagowska die Magisterarbeit Diltheys und Nietzsches Menschenbild (Diltheya i Nietzschego pogląd na człowieka); die Gutachter empfahlen ihre Auszeichnung.

Im Jahr 2018 nahm ich an der IV. Sommerschule der Prozessphilosophie der A.-N.-Whitehead-Gesellschaft für Metaphysik teil; im darauffolgenden Jahr erwarb ich pädagogische Qualifikationen im Rahmen des Pädagogischen Studiums der Jagiellonen-Universität.

Zwischen 2019 und 2021 absolvierte ich auf dem Gelände des ehemaligen Lagers Auschwitz-Birkenau das postgraduale Studium Totalitarismus – Nationalsozialismus – Holocaust (Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau gemeinsam mit der damaligen Pädagogischen Universität der Kommission für Nationale Bildung). Die dort entstandene Abschlussarbeit trug den Titel War Gołuchowski ein Antisemit? Die auserwählte Nation im konservativ-romantischen politischen Denken des Philosophen aus Garbacz (Gołuchowski antysemitą? Naród wybrany w konserwatywno-romantycznej myśli politycznej filozofa z Garbacza).

Nahezu gleichzeitig schloss ich an der Fakultät für Recht und Verwaltung der Jagiellonen-Universität das Programm Mediation und andere Methoden alternativer Streitbeilegung (2020–2021) ab.

Von 2016 bis 2023 war ich Doktorand des sogenannten alten Systems am Institut für Philosophie der Jagiellonen-Universität und wurde zweimal mit Stipendien für die besten Doktorandinnen und Doktoranden ausgezeichnet. In dieser Zeit konzipierte und organisierte ich zudem die Schulung Bibliografia Polska Estreicherów (2017) im Forschungszentrum für die Polnische Bibliographie der Estreicher.

Fotografie im Zusammenhang mit sportlichen Interessen

Mein beruflicher Weg verlief nicht geradlinig und war gerade dadurch vielseitig bildend; er umfasste unter anderem Tätigkeiten als Grafiker, Copywriter, Fundraiser, Architektenassistent, Operator einer Überwachungsstation eines Sicherheitsunternehmens, Verkäufer, Bäcker, Flyerverteiler, Gärtner, Küchenhilfe und Fahrer — darunter auch Berufskraftfahrer und Taxifahrer. Bis heute besitze ich die Berufskraftfahrerqualifikation für den Güterverkehr (Code 95) sowie eine gültige ADR-Bescheinigung im vollen Umfang: sowohl für den Transport gefährlicher Güter in Versandstücken als auch in Tanks, einschließlich der Klasse 1 (explosive Stoffe) und der Klasse 7 (radioaktive Stoffe).

Einen besonderen Platz auf meinem beruflichen Weg nahm die Lehrtätigkeit ein: Ich unterrichtete Ethik und Philosophie an Grundschulen und an einem Lyzeum; hinzu kamen philosophische Workshops sowie die Leitung eines Zirkels philosophischer Reflexion.

Meine Interessen konzentrieren sich auf Philosophie, Literatur, Ideengeschichte und Religionswissenschaft. Mein wissenschaftliches Werk umfasst 26 Fachaufsätze sowie 20 Vorträge auf nationalen und internationalen Konferenzen. Ich war der letzte Doktorand des sogenannten alten Systems am Institut für Philosophie der Jagiellonen-Universität.

Außerhalb der Wissenschaft begeistere ich mich für Kunst und Kampfsport; ich habe Aikidō, Boxen, Judo, Muay Thai, Kendō und Arnis trainiert.

Fotografie im Zusammenhang mit sportlichen Interessen

Privat bin ich Ehemann und Vater von drei Töchtern. Zu meinem Alltag gehören nicht nur meine liebevolle Frau und meine Kinder, sondern auch ein treuer Hund und zahlreiche Eidechsen.

Ausbildung und Qualifikationen

Doktordiplom

Doktorgrad

27. Februar 2025 — Verleihung des Doktorgrades in den Geisteswissenschaften im Fach Philosophie.

Akademische Formation

2016–2023 — Doktoratsstudium (Philosophische Fakultät), Geisteswissenschaften, Philosophie, Jagiellonen-Universität.
2014–2016 — Philosophie, Magisterstudium, Jagiellonen-Universität.
2011–2014 — Philosophie, Bachelorstudium, zusätzliche Spezialisierung: Philosophie des Ostens, Jagiellonen-Universität.

Postgraduale Studiengänge, Qualifikationen und Kurse

2026–2027 — AI & Data Driven Business, postgraduales Studium, Kozminski-Universität.
2020–2021 — Mediation und andere Methoden alternativer Streitbeilegung, postgraduales Studium, Fakultät für Recht und Verwaltung, Jagiellonen-Universität.
2019–2021 — Totalitarismus – Nationalsozialismus – Holocaust, postgraduales Studium, Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Universität der Kommission für Nationale Bildung.
2018 — IV. Sommerschule der Prozessphilosophie, A.-N.-Whitehead-Gesellschaft für Metaphysik.
2015–2019 — Pädagogisches Studium, pädagogische Qualifikation, Jagiellonen-Universität.

Sekundarschule

2003–2009 — Artur-Grottger-Kunstoberschule in Tarnów, Spezialisierungen: angewandte Formen und künstlerischer Möbelbau.

Vorträge

Photograph from a conference presentation
  1. Den Ungrund übersetzen: Semantische Friktion in der frühen polnischen Vermittlung von Schellings Freiheitsphilosophie (ca. 1803–1864) (Translating the Ungrund: Semantic Friction in the Early Polish Mediation of Schelling’s Freedom (c. 1803–1864)) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: History of Philosophy Society (HOPS) Annual Conference: Friction, University of California, Berkeley, 1.–2. Mai 2026.
  2. Verfassungen ohne Staat: Polnische politische Theologien der „inneren Verfassung“ und des Gemeinwohls (1830–1880) (Constitutions without a State: Polish Political Theologies of the ‘Inner Constitution’ and the Common Good (1830–1880)) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: Political Theologies of Constitutions, the Rule of Law, and the Common Good, University of Cambridge, Cambridge, 23.–25. April 2026.
  3. Substantielle Bewegung und die „Tat der Geschichte“: Mullā Ṣadrā und die polnische Historiosophie des 19. Jahrhunderts (Substantial Motion and the ‘Deed of History’: Mullā Ṣadrā and Polish Nineteenth-Century Historiosophy) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: Seventh Annual Islamic Philosophy Conference, The American Society for Islamic Philosophy and Theology in Zusammenarbeit mit der Brandeis University, Cambridge/Waltham, MA, Vereinigte Staaten, hybride Konferenz, 5.–7.12.2025.
  4. Zwischen Ordnung und Ironie: Rortys liberale Demokratie im Spiegel des polnischen romantischen Konservatismus (Between Order and Irony: Rorty’s Liberal Democracy in the Mirror of Polish Romantic Conservatism) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: Philosophy, Democracy and Conversation, The Richard Rorty Society in Zusammenarbeit mit der Universidad de Buenos Aires, Argentinien, Buenos Aires, 3.–5.12.2025.
  5. Die Metaphysik der Ordnung in der Katastrophe: Gołuchowski, politische Theologie und historische Fiktionen der Anthropozäne (Metaphysics of Order in Catastrophe: Gołuchowski, Political Theology, and Historical Fictions of the Anthropocenes) — Internationale Werkstatt: Historical Fiction in/and the Anthropocene, Historical Fictions Research Network, England/Welt, online, 29.11.2025.
  6. Populismus, symbolische Gewalt und Synodalität: Eine vergleichende Studie der Pontifikate Johannes Pauls II. und Franziskus (Populism, Symbolic Violence, and Synodality: A Comparative Study of the Pontificates of John Paul II and Francis) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: Populism, Nationalism, and the Future of Democracy, Journal for Cultural and Religious Theory in Zusammenarbeit mit der University of Denver, online, 26.–27.09.2025.
  7. Ein unerwünschter Klassiker der polnischen Romantik: Gołuchowski aus archivalischer Perspektive neu gelesen (Niechciany klasyk polskiego romantyzmu. Gołuchowski archiwalnie odczytany) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: 12. Seminar der Historiker der polnischen Philosophie — Polnische Philosophie zwischen Klassikern und Epigonen, Universität Zielona Góra, Zielona Góra, 19.–20.05.2025.
  8. Prolegomena zu Gołuchowskis Verständnis der Liebe: Bedeutungen und Kontexte (Prolegomena do Gołuchowskiego rozumienia miłości. Znaczenia i konteksty) — 2. Nationale wissenschaftliche Konferenz: Liebe, Intimität, Sexualität. Rechtliche, psychologische und soziale Aspekte, Center For American Studies und Center For European Studies in Zusammenarbeit mit der Adam-Mickiewicz-Universität Posen, online, 8.10.2022.
  9. Wie man keinen Widerwillen gegen das Leben empfindet: Die weisheitliche Philosophie Józef Gołuchowskis (O tym jak nie odczuwać wstrętu wobec życia. Filozofia mądrościowa Józefa Gołuchowskiego) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: Der Mensch angesichts der Frage nach dem Sinn des Lebens, Adam-Mickiewicz-Universität in Zusammenarbeit mit der Polnischen Gesellschaft für Philosophische Anthropologie, Posen, 8.–9.06.2018.
  10. Die lebenden Toten halten uns zusammen: Die Idee des Aufbaus eines Staates der Verstorbenen (Żywe trupy trzymają nas razem. Idea budowy państwa zmarłych) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: Die lebendige Gegenwart der Toten in der europäischen Kultur, Universität Stettin, Pobierowo, 15.–17.05.2018.
  11. Zur Frage der Sprache: Lokalität und Universalität im Denken Józef Gołuchowskis (Cóż z języka? Lokalność i uniwersalność w myśli Józefa Gołuchowskiego) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: Auf Polnisch philosophieren. Ursprünglichkeit der Sprache — Universalität der Probleme, Jan-Długosz-Universität, Częstochowa, 8.05.2018.
  12. Ein akademischer Außenseiter: Die romantischen Lebenswege Józef Gołuchowskis im Licht der Suche nach den Quellen seiner Philosophie (Akademicki banita. Romantyczne losy Józefa Gołuchowskiego w świetle poszukiwań źródeł jego filozofii) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: Zwischen Aufstieg und Fall. Das Phänomen von Aufstieg und Scheitern im Lauf der Geschichte, Jan-Kochanowski-Universität in Kielce in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wczoraj Dla Jutra, Zakopane, 20.–22.04.2018.
  13. Isolation ist ein Segen: Vom Menschen als einsamem Wesen (Izolacja jest błogosławieństwem. O człowieku jako istocie samotnej) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: Philosophie im Werk Stanisław Lems, 3. Ausgabe: Anthropologie, Pädagogische Universität, Krakau, 23.–24.03.2018.
  14. Lebensphilosophie und der „Fremde“ — deutsche Philosophie in der Zeit der Migrationskrise (Lebensphilosophie a „obcy” — filozofia niemiecka w dobie kryzysu imigracyjnego) — 5. Internationale wissenschaftliche Konferenz: Gesellschaft und Krieg — Europa hinter Mauern, der „Fremde“ vor den Toren Europas, Akademie der Landstreitkräfte in Zusammenarbeit mit der Universität Wrocław, Wrocław, 30.11.–1.12.2017.
  15. Der politische Realismus Józef Gołuchowskis (Realizm polityczny Józefa Gołuchowskiego) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: 9. Seminar der polnischen Philosophie — Lokale und universale Kontexte, Jagiellonen-Universität, Krakau, 21.–22.09.2017.
  16. Kritik der utopischen Voraussetzungen des Historizismus in Stanisław Lems grotesker Science-Fiction (Krytyka utopijności założeń historycyzmu w groteskach fantastycznonaukowych Stanisława Lema) — Internationale wissenschaftliche Konferenz: Geschichte – Masse – Popkultur, Jagiellonen-Universität in Zusammenarbeit mit dem Museum der Volksrepublik Polen, Krakau, 12.–13.05.2017.
  17. Entworfene Angst — Schrecken der Existenz (Strach zaprojektowany — groza istnienia) — 3. Nationale wissenschaftliche Konferenz: Welten des Grauens, Forschungszentrum Facta Ficta in Zusammenarbeit mit der Schlesischen Universität, Katowice, 7.–9.04.2017.
  18. Die Erzeugung des Gewissens — moralische Entscheidungen in Videospielen am Beispiel der Reihe „Mass Effect“ (Kreacja sumienia — wybory moralne w grach wideo na przykładzie serii „Mass Effect”) — 2. Internationale wissenschaftliche Konferenz: 50 Shades of Popular Culture, Forschungszentrum Facta Ficta in Zusammenarbeit mit der Jagiellonen-Universität, Krakau, 20.–23.02.2017.
  19. Die Rolle der Emotionen in Józef Gołuchowskis politischer Philosophie (Rola emocji w filozofii politycznej Józefa Gołuchowskiego) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: Emotionen in der Politik, die Zeitschrift Eyda in Zusammenarbeit mit der Universität Warschau, Warschau, 20.01.2017.
  20. Polnischer Messianismus oder eine Deutung von Schellings Idealismus: Die intellektuelle Biographie Józef Gołuchowskis (Mesjanizm polski czy interpretacja idealizmu Schellinga. Biografia intelektualna Józefa Gołuchowskiego) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: Der Einfluss junger Wissenschaftler auf die Errungenschaften der polnischen Wissenschaft — 10. Ausgabe, CreativeTime und ein interuniversitärer wissenschaftlicher Ausschuss, Krakau, 14.01.2017.
  21. Porträt eines Barbaren — Studie des absolut Fremden (Portret barbarzyńcy — studium absolutnie obcego) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: Fremdheit, Andersheit, Ausschluss, Forschungszentrum Facta Ficta in Zusammenarbeit mit der Jagiellonen-Universität, Krakau, 9.–11.12.2016.
  22. Józef Wojciech Gołuchowski — Philosophie als Heilmittel für die Seele (Józef Wojciech Gołuchowski — filozofia jak lekarstwo dla duszy) — Nationale wissenschaftliche Konferenz: Rund um die Idee der philosophischen Beratung 2: Philosophisches Coaching, Universität Opole in Zusammenarbeit mit dem Verein für philosophische Beratung Pogadalnia, Opole, 8.–9.12.2016.

Publikationen

  1. Populismus, symbolische Gewalt und Synodalität: Eine vergleichende Studie der Pontifikate Johannes Pauls II. und Franziskus (Populism, Symbolic Violence, and Synodality: A Comparative Study of the Pontificates of John Paul II and Francis), The Journal for Cultural and Religious Theory (JCRT), ISSN 1530-5228, im Begutachtungsverfahren.
  2. Semper vivus. Die Philosophie Józef Gołuchowskis aus der Wilnaer Zeit in den Artikeln der litauischen Forscherin Rūta Marij Vabalaitė (Semper vivus. Filozofia Józefa Gołuchowskiego z okresu wileńskiego w artykułach litewskiej badaczki Rūty Marij Vabalaitė), Rocznik Tomistyczny, Nr. 12 (2023), S. 307–318.
  3. Thomistische Motive in der Philosophie Józef Gołuchowskis (Wątki tomistyczne w filozofii Józefa Gołuchowskiego), Rocznik Tomistyczny, Nr. 12 (2023), S. 139–157.
  4. Forschungen zum Leben und Denken Józef Gołuchowskis (Teil 4) (Badania nad życiem i myślą Józefa Gołuchowskiego (Cz. 4)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 351–358.
  5. Forschungen zum Leben und Denken Józef Gołuchowskis (Teil 3) (Badania nad życiem i myślą Józefa Gołuchowskiego (Cz. 3)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 342–350.
  6. Forschungen zum Leben und Denken Józef Gołuchowskis (Teil 2) (Badania nad życiem i myślą Józefa Gołuchowskiego (Cz. 2)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 336–341.
  7. Forschungen zum Leben und Denken Józef Gołuchowskis (Teil 1) (Badania nad życiem i myślą Józefa Gołuchowskiego (Cz. 1)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 329–335.
  8. Die Philosophie des Menschen und der Geschichte bei Dilthey im Gegenüber zum nietzscheanischen Übermenschen und dem Fehler der Geschichtslosigkeit (Teil 3) (Diltheyowska filozofia człowieka i historii w konfrontacji z nietzscheańskim nadczłowiekiem i błędem ahistoryczności (Cz. 3)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 322–328.
  9. Die Philosophie des Menschen und der Geschichte bei Dilthey im Gegenüber zum nietzscheanischen Übermenschen und dem Fehler der Geschichtslosigkeit (Teil 2) (Diltheyowska filozofia człowieka i historii w konfrontacji z nietzscheańskim nadczłowiekiem i błędem ahistoryczności (Cz. 2)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 315–321.
  10. Die Philosophie des Menschen und der Geschichte bei Dilthey im Gegenüber zum nietzscheanischen Übermenschen und dem Fehler der Geschichtslosigkeit (Teil 1) (Diltheyowska filozofia człowieka i historii w konfrontacji z nietzscheańskim nadczłowiekiem i błędem ahistoryczności (Cz. 1)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 308–314.
  11. Der historische Mensch nach Wilhelm Dilthey (in Elżbieta Paczkowska-Łagowskas Deutung) (Człowiek historyczny według Wilhelma Diltheya (w ujęciu Elżbiety Paczkowskiej-Łagowskiej)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 302–307.
  12. Ein Beitrag zur Entwicklung der Schule der Grammatiker (Przyczynek dla rozwoju szkoły gramatyków), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 294–301.
  13. Der anthropologische Existentialismus Witold Gombrowiczs (Teil 2) (Egzystencjalizm antropologiczny Witolda Gombrowicza (Cz. 2)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 287–293.
  14. Der anthropologische Existentialismus Witold Gombrowiczs (Teil 1) (Egzystencjalizm antropologiczny Witolda Gombrowicza (Cz. 1)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 278–286.
  15. Zur Problematik der schöpferischen Inspiration aus der Perspektive von Sartres existentialistischer Ästhetik (am Beispiel des Romans La Nausée) (Problematyka natchnienia twórczego z perspektywy egzystencjalnej estetyki Sartre’a (na przykładzie powieści La Nausée)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXIII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-76-4, S. 270–277.
  16. Der Mensch der Macht in Nietzsches Philosophie (Człowiek mocy w filozofii Nietzschego), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-73-3, S. 197–202.
  17. Geschichtlichkeit und individuelles Leben (Teil 2): Wilhelm Dilthey (Historyczność a życie jednostkowe (Cz. 2): Wilhelm Dilthey), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-73-3, S. 186–196.
  18. Geschichtlichkeit und individuelles Leben (Teil 1): Friedrich Nietzsche (Historyczność a życie jednostkowe (Cz. 1): Friedrich Nietzsche), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-73-3, S. 176–185.
  19. Dilthey und Nietzsche: Lebensphilosophie als Gegenposition zur positivistischen Weltsicht (Dilthey i Nietzsche: Lebensphilosophie jako opozycja dla pozytywistycznej wizji świata), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-73-3, S. 169–175.
  20. Lebensphilosophie und der „Fremde“. Deutsche Philosophie in der Zeit der Migrationskrise (Lebensphilosophie a „Obcy”. Filozofia niemiecka w dobie kryzysu imigracyjnego), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-73-3, S. 160–168.
  21. Porträt eines Barbaren — Studie des absolut Fremden (Portret barbarzyńcy — studium absolutnie obcego), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXXII, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-73-3, S. 150–159.
  22. Kritik der utopischen Voraussetzungen des Historizismus in Stanisław Lems grotesker Science-Fiction (Teil 2) (Krytyka utopijności założeń historycyzmu w groteskach fantastycznonaukowych Stanisława Lema (Cz. 2)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXX, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-69-6, S. 198–206.
  23. Kritik der utopischen Voraussetzungen des Historizismus in Stanisław Lems grotesker Science-Fiction (Teil 1) (Krytyka utopijności założeń historycyzmu w groteskach fantastycznonaukowych Stanisława Lema (Cz. 1)), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XXX, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-69-6, S. 189–197.
  24. War Gołuchowski ein Antisemit? Die auserwählte Nation im konservativ-romantischen politischen Denken des Philosophen aus Garbacz (Teil 2) (Gołuchowski antysemitą? Naród wybrany w konserwatywno-romantycznej myśli politycznej filozofa z Garbacza (Cz. 2)), in: M. Bogusz (Hg.), Alfa i omega, Bd. V, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-67-2, S. 110–119.
  25. War Gołuchowski ein Antisemit? Die auserwählte Nation im konservativ-romantischen politischen Denken des Philosophen aus Garbacz (Teil 1) (Gołuchowski antysemitą? Naród wybrany w konserwatywno-romantycznej myśli politycznej filozofa z Garbacza (Cz. 1)), in: M. Bogusz (Hg.), Alfa i omega, Bd. V, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2022, ISBN: 978-83-63216-67-2, S. 100–109.
  26. „Der Traum“ bei Dilthey als Reflexion über den Menschen („Sen” Diltheya jako refleksja nad człowiekiem), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XVI, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2019, ISBN: 978-83-63216-23-8, S. 380–389.
  27. Ein Beitrag zur sozial-politischen Philosophie Józef Wojciech Gołuchowskis (Przyczynek do filozofii społeczno-politycznej Józefa Wojciecha Gołuchowskiego), in: M. Bogusz (Hg.), Poszerzamy horyzonty, Bd. XIV, Mateusz Weiland Network Solutions, Słupsk 2019, ISBN: 978-83-63216-18-4, S. 553–560.

Redaktion von Sammelbänden

  1. Personenindex (Indeks osób) in Mit. Historia. Kultura. Materiały z V Seminarium Historyków Filozofii Polskiej, hg. von J. Skoczyński, Księgarnia Akademicka, Krakau 2012, ISBN 978-83-7638-222-7.

Grant- und Förderaktivitäten

  1. NCN OPUS 31 — 2026. Projekt in Vorbereitung.
  2. NCN OPUS 30 — 2025. Antrag eingereicht; derzeit in Begutachtung.
  3. Platonismus in der Entwicklung des romantischen Denkens. Der Fall Józef Gołuchowski und Platons Politeia (Platonizm w rozwoju myśli romantycznej. Przypadek Józefa Gołuchowskiego i Rzeczpospolitej Platona) — SONATINA 9, NCN — 2025, Antragsnummer 2025/56/C/HS1/00556. Das Projekt wurde sehr hoch bewertet (72,25/100 Punkte).
  4. Die Haltung der polnischen katholischen Rechten des 19. Jahrhunderts gegenüber Schellings Philosophie: Zwischen Dogmatik und philosophischer Praxis (Stanowisko XIX-wiecznej polskiej prawicy katolickiej wobec filozofii Schellinga. Pomiędzy dogmatyką a filozoficzną praktyką) — Cieszkowski-Stipendium 2023. Das Projekt wurde hoch bewertet und verfehlte die Förderung nur knapp.
  5. Wie man keinen Widerwillen gegen das Leben empfindet: Die weisheitliche Philosophie Józef Gołuchowskis (O tym, jak nie odczuwać wstrętu wobec życia. Filozofia mądrościowa Józefa Gołuchowskiego) — Qualitätsfördermittel des Instituts für Philosophie der Jagiellonen-Universität — 2018. Förderung bewilligt.
  6. Die lebenden Toten halten uns zusammen: Die Idee des Aufbaus eines Staates der Verstorbenen (Żywe trupy trzymają nas razem. Idea budowy państwa zmarłych) — Qualitätsfördermittel des Instituts für Philosophie der Jagiellonen-Universität — 2018. Förderung bewilligt.
  7. Verstehen des Lebens, allumfassende Liebe und Nation — Zur Philosophie Józef Wojciech Gołuchowskis als Projekt eines Denkens jenseits der Universitätsmauern (Rozumienie życia, wszechogarniająca miłość oraz naród — o filozofii Józefa Wojciecha Gołuchowskiego jako projekcie myślenia poza murami uniwersytetu) — Cieszkowski-Stipendium 2018. Projekt eingereicht.
  8. Polnischer Messianismus oder eine Deutung von Schellings Idealismus: Die intellektuelle Biographie Józef Gołuchowskis (Mesjanizm polski czy interpretacja idealizmu Schellinga. Biografia intelektualna Józefa Gołuchowskiego) — PRELUDIUM 7, NCN — 2017, Antragsnummer 2017/25/N/HS1/01508. Projekt eingereicht.

Abschlussarbeiten

Doktorarbeit

Die sozial-politische Philosophie Józef Gołuchowskis (Filozofia społeczno-polityczna Józefa Gołuchowskiego) — Betreuer: die verstorbene Professorin Elżbieta Paczkowska-Łagowska und Professor Marcin Karas; Verteidigung am 15. Januar 2025; Gutachter: Leon Miodoński (Universität Wrocław), Tomasz Mróz (Universität Zielona Góra) und Andrzej Wawrzynowicz (Adam-Mickiewicz-Universität).

Zugang zur Doktorarbeit und zu den Gutachten: Repositorium der Jagiellonen-Universität

Abstract: Diese Dissertation wurde mit dem Ziel verfasst, mehrere Forschungsprobleme zu lösen und eine neue — und angemessenere — Perspektive für die Erforschung des Denkens Józef Gołuchowskis vorzuschlagen. Zwar kann man nicht sagen, dass Leben und Denken Gołuchowskis überhaupt nicht untersucht worden wären; dennoch sind sowohl seine Gestalt als auch seine Philosophie in weiteren Kreisen wenig bekannt. Wie ich in dieser Arbeit zeige, wiederholen sich selbst im engeren wissenschaftlichen Milieu zahlreiche Irrtümer, werden vervielfältigt und schließlich als Tatsachen akzeptiert, sodass sie Teil einer Tradition werden, die Gołuchowski in Abtrennung vom Leben erinnert. Die Identifizierung und Erklärung dieser Fehler sowie die Markierung eines neuen Forschungsweges besitzen für heutige Leserinnen und Leser eine reale Bedeutung. Auch wenn seit Gołuchowskis Tod mehr als 160 Jahre vergangen sind, vertrete ich die Auffassung, dass das Verhältnis von Philosophie und Leben — und insbesondere seine Aktualisierung in der Form des Politischen — eine durch und durch gegenwärtige Frage bleibt. Wir leben vielleicht nicht mehr in einer Epoche von Bedrohungen, die jenen des 19. Jahrhunderts in jeder Hinsicht gleichen; wir leben jedoch in einer Lage, in der Bewunderer vergangener Zeiten, gegen ihre eigene Tradition handelnd, weiterhin neues Material in den Ofen der politischen Romantik nachlegen. Wie der Philosoph aus Garbacz durch sein eigenes Leben zeigte, kann dies ein gefährlicher Weg sein, weil er Ordnung auf unerwartete Weise zerstört: nicht durch Gewalt, sondern durch den Logos — und ein solcher Kampf um inneres Licht wird von Menschen bekanntlich nicht geschätzt.

Das Hauptziel der Dissertation bestand darin, Gołuchowskis Philosophie aus sozial-politischer Perspektive darzustellen, die ich für den eigentlichen Zentralgedanken seines Werkes halte, während alles Übrige nur dessen Unterbau bildet. Die übergeordnete Aufgabe seiner Arbeit bestand in der schöpferischen Übertragung der Metaphysik auf ein ausdrücklich praktisches Terrain, nämlich auf das sozial-politische Denken. Metaphysische und religiöse Voraussetzungen waren für ihn von entscheidender Bedeutung, vor allem aber deshalb, weil sie — so wie er sie verstand — auf das hinführten, was ihm am wichtigsten war: Erlösung und soziale Ordnung. Diese Grundthese der Dissertation setzte die Notwendigkeit interdisziplinärer Forschungen zu Gołuchowskis Philosophie voraus. Nach meinem Urteil sind diese Fragen bis heute nicht in angemessener und sachhaltiger Weise untersucht worden. Bereits Maurycy Straszewski schrieb über die Notwendigkeit einer solchen Arbeit, als er feststellte, dass „der philosophische Wert der gesellschaftlichen Schriften Gołuchowskis enorm ist, bislang jedoch gänzlich übergangen wurde“. Das Hauptziel der Dissertation war daher von einer Reihe von Voraussetzungen abhängig, deren Nachweis zur zentralen Schlussfolgerung führte.

Die erste Voraussetzung der Dissertation bestand darin, Gołuchowskis Denken ernst zu nehmen. Das bedeutet, dass alles, was er schrieb, für ihn Bedeutung besaß und tatsächlich das zum Ausdruck brachte, was er mitteilen wollte. Das zweite wichtige Kriterium, das mit dem ersten zusammenhängt, war die Annahme, dass Gołuchowskis Denken als philosophisches System artikuliert ist. Meiner Auffassung nach entwickeln sich zwar einzelne Elemente seiner Ideen, doch geschieht dies innerhalb bestimmter und nicht überschreitbarer Grenzen und gerade in der Absicht, das Leben in möglichst umfassender Weise zu berühren. Ein drittes Problem betrifft die Geschichte: Die Philosophiegeschichtsschreibung hat wiederholt versucht, den Reichtum seiner Überlegungen in das Raster vermeintlicher philosophischer Zugehörigkeiten zu pressen und sein System mit chirurgischer Präzision bald der Aufklärung, vor allem aber der Romantik, dann wiederum dem katholischen oder schellingschen Denken zuzuschlagen. Jenseits der Ablehnung seiner Philosophie als System sah ich in dieser Etikettierung einen weiteren schweren Fehler, der ein wirkliches Verständnis seines Denkens unmöglich macht. Ein viertes Problem ist die Aufgabe jeder ernsthaften Bemühung, den A-rationalismus zu verstehen, der sich nicht nur vom Irrationalismus unterscheidet, sondern aus logischen Gründen eine eigene Kategorie bildet. In meiner Lektüre des Denkers aus Garbacz betrachte ich sein System als eine Philosophie des Paradoxons, die durch eine vorgängige Negation, die sich mit der leitenden These zur Synthese verbindet, auf eine neue Qualität zielt. Das letzte Problem besteht in der Korrektur der Fehler früherer Forscher: Einige gelangten nie zu den Quellentexten und schrieben ausschließlich auf der Grundlage sogenannter Autoritäten; andere wiederum, als sie die Quellen erreichten, überinterpretierten bestimmte Sachverhalte oder machten aus hinreichend klaren Dingen Geheimnisse, um sie dann triumphierend aufzulösen. Dieser Punkt hängt mit einer Reihe zusätzlicher Befunde zusammen — vor allem auf der historischen Ebene, da ich Handschriften erreichte, die lange als unzugänglich galten, und bestimmte Tatsachen aus dem Leben des Denkers aus Garbacz feststellen konnte.

Bei der Anlage der Dissertation entschied ich mich dafür, auf die trinitarische Geschichtseinteilung Joachims von Fiore Bezug zu nehmen, dessen Heilsgeschichte und Geschichtsphilosophie die christliche Dogmatik, insbesondere den Protestantismus, in erheblichem Maße beeinflussten — und dieser wiederum war für die Entwicklung des deutschen Denkens von entscheidender Bedeutung. Diese symbolische, trinitarische Entwicklung — vom Leben zum Geist, vom Gehorsam gegenüber Gesetzen (einschließlich der Unbeweglichkeit der Geschichte), über den Dialog hin zur Ankunft eines Projekts vollständiger Freiheit — lieferte die Architektur für die drei Hauptteile der Dissertation. Die Arbeit ist in drei große Abschnitte gegliedert: Vater: Die Weltalter; Sohn: Logos; und Geist: in der sozial-politischen Sphäre verwirklichte Liebe. Zugleich sollte die Dissertation die Grundannahme von Gołuchowskis Philosophie spiegeln, nämlich Einheit in der Vielheit und Vielheit in der Einheit. Daher habe ich die Arbeit zwar so angelegt, dass sich das Verständnis hermeneutisch entfalten kann; ihre Kapitel sind jedoch in hohem Maße eigenständige Ganzheiten. Zur größeren Klarheit habe ich zudem detailliertere Untergliederungen eingeführt. Im ersten Teil konzentrierte ich mich auf alles, was den Vater symbolisiert: das Unbezweifelbare, Unveränderliche und Dauerhafte. Das ist die metaphorisch aufgefasste Geschichte der Welt im theologischen Sinne; methodologisch umfasst sie die historischen Grundlagen ebenso wie jene Ereignisse in der Geschichte der Philosophie und der Religion, die zur Basis für den Aufbau des Ideengebäudes und des philosophischen Systems wurden. Ich versuchte dort alles einzubeziehen, was nicht nur Gołuchowskis Ansichten, sondern auch die Umwelt prägte, in der er leben, sich entwickeln, erfahren und schaffen musste. Der Logos repräsentiert den Sohn. Hier beginnt die menschliche Interpretation von Verstehen, Erfahrung und dem Wirken von Ideen. An diesem Punkt setzt die eigentliche Analyse des Systems des Philosophen aus Garbacz ein. Das Werden und die Verwirklichung des Geistes bilden den dritten Abschnitt: Geist — in der sozial-politischen Sphäre verwirklichte Liebe. Nach Joachim von Fiore und nach Autoren, die — selbst unbewusst — seiner Idee folgten, wie etwa Schelling, ist das Zeitalter des Geistes ein Zukunftsprojekt voller endgültigen Glücks und Freiheit. Ähnliches lässt sich auch von Gołuchowskis Projekt sagen, dessen Verwirklichung ein gutes Leben auf Erden und Heil nach dem Tod garantieren sollte. In diesem Abschnitt analysiere ich mit Hilfe der in den vorhergehenden Teilen entwickelten begrifflichen Werkzeuge die ausdrücklich sozial-politische Philosophie des Wilnaer Professors, wie sie in seinen Schriften hervortritt. Ich habe versucht, seine Methode der Übertragung der Metaphysik in die Politik am größeren Teil seiner gesellschaftlichen Schriften kritisch darzustellen. Die Aufgabe dieses letzten Teils bestand darin, seinen tatsächlichen reaktionären Charakter und seine wirkliche Verwurzelung in der Gedankenwelt zu zeigen und dadurch seine früheren theoretischen Überlegungen zu rechtfertigen.

Magisterarbeit

Diltheys und Nietzsches Menschenbild (Diltheya i Nietzschego pogląd na człowieka) — Betreuerin: die verstorbene Professorin Elżbieta Paczkowska-Łagowska; Verteidigung am 9. September 2016; Gutachter: die verstorbene Professorin Elżbieta Paczkowska-Łagowska und Janusz Mizera (Jagiellonen-Universität).

Zugang zu den Gutachten: Repositorium der Jagiellonen-Universität

Abstract: Diese Arbeit stellt zwei radikal unterschiedliche Auffassungen des Menschen dar und versucht, sie miteinander zu konfrontieren. Obwohl sie aus gänzlich verschiedenen Zeiten zu stammen scheinen, sind beide Produkte jener Epoche, die häufig als „Krise der Kultur“ bezeichnet wird. Die Aufgabe ist deshalb wichtig, weil das Problem bis heute aktuell geblieben ist: die unablässige Suche des Menschen nach sich selbst in der Welt und das fortdauernde Unvermögen, die Andersheit der menschlichen Natur zu verstehen. Zwei so große Denker wie Wilhelm Dilthey und Friedrich Nietzsche nebeneinanderzustellen, erschien zunächst als außerordentlich anspruchsvolles Unternehmen, da ihre Auffassungen des Menschen einander entgegengesetzt sind. Gleichwohl zeigt sich, dass es Berührungspunkte gibt, die in ihrer Entsprechung eine freie Wahl und eigenständige Reflexion ermöglichen. Dem vergleichenden Teil der Arbeit geht eine ausführliche Erörterung historisch-philosophischer Fragen voraus, in der sowohl die Epoche als auch die Biographien der beiden Philosophen charakterisiert werden, mit besonderem Augenmerk auf jene Anregungen, die ihnen die Formulierung ihrer jeweiligen Konzeptionen ermöglichten. Diltheys geschichtlicher Mensch ist ein Mensch, der der kulturellen Wirklichkeit Vertrauen schenkt, für den die Erfahrung der Geschichte das Verständnis der umgebenden Welt formt, der diese Welt aber zugleich durch vernünftige und treffende Rede zu verändern sucht. Nietzsches Mensch der Macht hingegen ist ein Wesen, das sich nur scheinbar als ahistorisch erfährt und dessen höchstes Ziel das Streben nach einem Menschenideal ist, nach einem vitalen Kern des Menschlichen jenseits der Geschichte, der sich am Ende — nachdem alle „Schuppen der Geschichte“ abgefallen sind — als nichts anderes erweist als eine weitere „Schuppe“: der Mensch der Renaissance.

Abschlussarbeit

War Gołuchowski ein Antisemit? Die auserwählte Nation im konservativ-romantischen politischen Denken des Philosophen aus Garbacz (Gołuchowski antysemitą? Naród wybrany w konserwatywno-romantycznej myśli politycznej filozofa z Garbacza) — Abschlussarbeit unter der Betreuung von Professor Jacek Chrobaczyński; postgraduales Studium:
Totalitarismus – Nationalsozialismus – Holocaust, Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Universität der Kommission für Nationale Bildung.

Abschlussarbeit

Ein RAG-System für ein Forschungsteam: ein intelligenter Assistent für die Arbeit mit dem Korpus Schelling–Gołuchowski–Platonismus (System RAG dla zespołu badawczego: inteligentny asystent do pracy na korpusie Schelling–Gołuchowski–Platonizm) — Abschlussarbeit unter der Betreuung von Marcin Choiński, M.Eng., und Jakub Nowacki, PhD; postgraduales Studium:
AI & Data Driven Business, Kozminski-Universität; derzeit in Bearbeitung.

Lehrtätigkeit

1. Universitäre Lehre

Jagiellonen-Universität, Krakau — „Informationstechnologie“ für Studierende der Philosophie und Ethik (1.10.2017–23.2.2018). Als Erster in der Geschichte dieses Kurses erarbeitete ich ein Syllabus, das in seiner Ausrichtung tatsächlich den Bedürfnissen von Studierenden der Geisteswissenschaften — insbesondere der Philosophie und der Ethik — entsprach und instrumentelle Kompetenzen mit wissenschaftlicher Praxis verband: mit der Arbeit an Quellen, bibliographischer Kritik und Standards wissenschaftlicher Redlichkeit.

Lehrevaluationen (Fragebögen; Originalschreibung):
„Jedne z najlepiej prowadzonych ćwiczeń na Wydziale Filozoficznym Uniwersytetu Jagiellońskiego”;
„Nie ma takiego drugiego Mgr. jak Pan Tomasz Stanowski. Zajęcia ciekawe, przydatne i angażujące studentów. Sam prowadzący miły, dowcipny, wyrozumiały i emanujący autentyczną chęcią wykorzystania czasu na pomoc studentom.”

Quelle: Zusammenfassung der Antworten auf die Fragen in den Evaluationen der Lehrveranstaltungen in den Zyklen 14/15 bis 25/26.

2. Lehre im Sekundar- und Primarschulwesen

  • Ethiklehrer (Klassen 1–8), Grundschule Nr. 1 in Skawina — 1.10.2025–6.3.2026, Arbeitsvertrag.
  • Ethiklehrer (Klassen 1–8), Grundschule Nr. 34 in Krakau — 1.9.2019–1.2.2023, Arbeitsvertrag.
  • Lehrer für Philosophie und Ethik, XXVII. Allgemeinbildendes Lyzeum in Krakau — 8.9.2019–28.2.2022, Arbeitsvertrag.
  • Ethiklehrer, Grundschule Nr. 19 in Krakau — 1.9.2021–28.2.2022, Arbeitsvertrag.
  • Ethiklehrer (Klassen 1–8), Grundschule Nr. 10 in Krakau — 1.9.2020–25.6.2021, Arbeitsvertrag.
  • Pädagogisches Praktikum in Ethik, Private Grundschule Nr. 1 und Privates Gymnasium Nr. 3, Schulkomplex der Stiftung „Dona“, Krakau — 11.2018–1.2019, Lehrpraktikum.

3. Zusätzliche Informationen

  • Verleihung des Status eines Vertragslehrers — Schul- und Vorschulkomplex Nr. 4, Krakau, 1. Juli 2020.

Auszeichnungen und Ehrungen

Organisatorische Tätigkeiten

1. Organisation und Mitorganisation akademischer Veranstaltungen

  • Konzeption und Mitorganisation der Schulung:
    Bibliografia Polska Estreicherów im Forschungszentrum für die Polnische Bibliographie der Estreicher — für Studierende der Philosophie und Ethik, Jagiellonen-Universität, 6.4.2017.
  • Mitwirkung an der Organisation einer internationalen Konferenz:
    Word in the Cultures of the East: Sound – Language – Book, Jagiellonen-Universität, 28.–30.11.2013.

2. Popularisierungs-, Lehr- und Organisationsarbeit

  • Gründung und Leitung eines Konversatoriums im Rahmen des Studentischen Zirkels für philosophische Reflexion (Koło Naukowe Refleksji Filozoficznej) — ein Projekt zur Popularisierung der Philosophie unter Jugendlichen, XXVII. Allgemeinbildendes Lyzeum in Krakau, 15.11.2019–25.6.2020.
  • Philosophische Workshops zur Vielfalt der Romantik und zu ihrem gegenwärtigen Erbe — ein Projekt zur Popularisierung der Philosophie unter Jugendlichen, Privates Gymnasium Nr. 3 in Krakau, 29.11.2018.

Kontakt

E-Mail: tomasz.stanowski@gmail.com

ORCID iD: 0000-0002-7462-9667

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